Arzt erläutert an einem Modell der Lendenwirbelsäule die anatomischen Grundlagen einer Infiltration an der Wirbelsäule.

Infiltration an der Wirbelsäule: Ablauf, Wirkung und Risiken

Arzt erläutert an einem Modell der Lendenwirbelsäule die anatomischen Grundlagen einer Infiltration an der Wirbelsäule.

Infiltration an der Wirbelsäule: Ablauf, Wirkung und Risiken

Arzt erläutert an einem Modell der Lendenwirbelsäule die anatomischen Grundlagen einer Infiltration an der Wirbelsäule.

Infiltration an der Wirbelsäule: Ablauf, Wirkung und Risiken

Eine Infiltration kann helfen, eine Schmerzquelle einzugrenzen oder Beschwerden zeitweise zu lindern. Erfahren Sie, wie die Behandlung abläuft, welche Grenzen und Risiken bestehen und worauf es danach ankommt.

Rückenschmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen, oder anhaltende Beschwerden im Nacken können den Alltag erheblich einschränken. Wenn eine Infiltration empfohlen wird, stellen sich konkrete Fragen: Was wird gespritzt? Wie schnell kann die Behandlung helfen? Und welche Risiken sind damit verbunden? Dieser Beitrag erklärt, worauf es bei der Entscheidung ankommt und wie eine gezielte Injektion in einen individuellen Behandlungsplan eingeordnet wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einer Infiltration werden Medikamente gezielt an eine bestimmte Struktur im Bereich der Wirbelsäule gebracht, beispielsweise an eine Nervenwurzel oder ein Wirbelgelenk.

  • Die Behandlung kann der Abklärung einer Schmerzquelle oder der zeitlich begrenzten Linderung von Beschwerden dienen.

  • Ob sie sinnvoll ist, hängt von der Diagnose, dem Verfahren, bisherigen Behandlungen und persönlichen Risiken ab.

  • Eine Infiltration beseitigt weder einen Bandscheibenvorfall noch eine knöcherne Verengung. Eine anhaltende Wirkung lässt sich nicht versprechen.

  • Vor dem Eingriff sind eine sorgfältige Aufklärung und klare Hinweise zum Verhalten danach wichtig. [1–4]

Was ist eine Infiltration an der Wirbelsäule?

Eine Infiltration ist eine gezielte Injektion von Medikamenten an eine vermutete oder bereits eingegrenzte Schmerzquelle. Häufig werden ein örtliches Betäubungsmittel und, je nach Behandlungsziel, ein entzündungshemmendes Kortisonpräparat eingesetzt. Die Nadel wird bei bildgesteuerten Verfahren unter Röntgendurchleuchtung oder CT-Kontrolle positioniert. [1]

Der Ausdruck «Spritze in den Rücken» beschreibt die Behandlung nur ungenau. Entscheidend ist, welche Struktur erreicht werden soll. Bei einer Nervenwurzelinfiltration wird beispielsweise in die Umgebung der Nervenwurzel injiziert, nicht in den Nerv selbst. [1]

Infiltrationen gehören zur interventionellen Schmerztherapie. Einen Überblick über dieses Fachgebiet finden Sie im SpinaMed-Beitrag zur interventionellen Schmerztherapie.

Weshalb wird eine Infiltration durchgeführt?

Eine mögliche Schmerzquelle genauer einordnen

Bei einer diagnostischen Infiltration wird geprüft, ob sich die Beschwerden nach gezielter Betäubung einer bestimmten Struktur verändern. Das kann zusätzliche Hinweise liefern, wenn mehrere Veränderungen als Ursache infrage kommen. Eine kurzzeitige Linderung kann deshalb diagnostisch hilfreich sein, auch wenn sie nicht anhält. Das Ergebnis wird zusammen mit der Untersuchung und der Bildgebung beurteilt. [2, 5]

Beschwerden für eine gewisse Zeit lindern

Eine therapeutische Infiltration soll Schmerzen reduzieren und, je nach eingesetztem Medikament, eine entzündliche Reaktion beeinflussen. Bei ausgewählten Patientinnen und Patienten kann eine Entlastung helfen, Bewegung und Physiotherapie wieder besser zu ermöglichen. Die Injektion ist dabei ein Baustein der Behandlung. [2, 9]

«Vor einer Infiltration sollten wir gemeinsam klären, welche Frage die Behandlung beantworten soll: Wollen wir eine Schmerzquelle genauer eingrenzen oder Beschwerden lindern? Daraus ergibt sich, woran wir den Nutzen anschliessend messen.» | Dr. med. Sina Havakeshian, SpinaMed Wirbelsäulenzentrum Muri.

Wann kann eine Infiltration sinnvoll sein?

Eine gezielte Injektion kann bei bestimmten Beschwerden durch eine gereizte Nervenwurzel erwogen werden, etwa im Zusammenhang mit einer Diskushernie. Ob eine Behandlung infrage kommt, lässt sich nicht aus dem MRT-Bild allein ableiten. Schmerzverlauf, körperliche und neurologische Untersuchung sowie Bildgebung müssen zusammenpassen. [1, 10]

Auch Beschwerden im Bereich der Wirbelgelenke oder des Iliosakralgelenks können Anlass für eine gezielte Abklärung sein. Eine sichtbare Abnutzung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass genau dieses Gelenk die Schmerzen verursacht oder eine Kortisoninjektion sinnvoll ist. [1, 4]

In der Sprechstunde sollten insbesondere folgende Fragen geklärt werden:

  • Welche Struktur erklärt die Beschwerden am ehesten?

  • Was wurde bisher versucht, und mit welchem Ergebnis?

  • Welchen konkreten Nutzen soll die Infiltration bringen?

  • Welche Alternativen und individuellen Risiken bestehen?

  • Wann und anhand welcher Veränderungen wird das Ergebnis beurteilt?

Bei neu auftretenden oder zunehmenden Lähmungen, Blasen- oder Darmfunktionsstörungen oder Taubheit im Schritt ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich. Solche Beschwerden sollten nicht bis zu einem geplanten Infiltrationstermin abgewartet werden. [10]

Welche Arten von Infiltrationen gibt es?

Nervenwurzelinfiltration und periradikuläre Therapie

Hier wird das Medikament gezielt in die Umgebung einer Nervenwurzel gebracht. Die Bezeichnung periradikuläre Therapie, kurz PRT, bedeutet entsprechend «Behandlung um die Nervenwurzel». Sie kann bei passend zugeordneten ausstrahlenden Beschwerden zur Diskussion stehen. [1, 6]

Epidurale Infiltration

Bei einer epiduralen Injektion gelangt das Medikament in den Epiduralraum ausserhalb der harten Rückenmarkshaut. Unterschiedliche Zugangswege sind möglich. Eine transforaminale Injektion erfolgt durch den Bereich der Nervenaustrittsöffnung und überschneidet sich begrifflich mit gezielten Nervenwurzelverfahren. Die Begriffe bezeichnen daher nicht immer vollständig getrennte Behandlungen. [3, 14, 15]

Facettengelenksinfiltration

Die Facettengelenke sind die kleinen Gelenke zwischen benachbarten Wirbeln. Bei einer Gelenkinfiltration wird dieses Gelenk gezielt behandelt. Davon zu unterscheiden ist die Betäubung der kleinen Nervenäste, die es versorgen: der sogenannte Medial-Branch-Block. Behandlungsziel und Aussagekraft unterscheiden sich; der erwartete Nutzen muss individuell besprochen werden. [11]

Infiltration am Iliosakralgelenk

Das Iliosakralgelenk, kurz ISG, verbindet Kreuzbein und Becken. Eine gezielte Injektion kann Teil der Abklärung oder Behandlung von Beschwerden aus dieser Region sein. Sie erfolgt an einem anderen Ziel als eine Nervenwurzelinfiltration. [11]

Welche Methode eingesetzt wird, richtet sich nach der medizinischen Fragestellung. Eine Radiofrequenzbehandlung ist wiederum ein eigenes Verfahren und nicht mit einer Medikamenteninfiltration gleichzusetzen.

Wie läuft eine Infiltration ab?

Vor dem Termin

Teilen Sie dem Behandlungsteam mit, welche Medikamente Sie einnehmen und ob Allergien, Diabetes, eine Gerinnungsstörung, eine aktuelle Infektion oder eine mögliche Schwangerschaft bestehen. Besonders wichtig sind Medikamente, welche die Blutgerinnung beeinflussen. Setzen Sie diese niemals selbstständig ab. Ob eine Anpassung nötig ist, muss vor dem Eingriff ärztlich festgelegt werden. [4, 6]

Klären Sie ausserdem, ob Sie nüchtern kommen sollen und wer Sie nach Hause begleitet. Die Vorgaben hängen vom Verfahren und einer allfälligen Sedierung ab.

Während der Behandlung

Nach dem Aufklärungsgespräch werden Sie passend zum Zugang gelagert. Die Haut wird sorgfältig desinfiziert und der Bereich steril vorbereitet. Je nach Verfahren erfolgt eine örtliche Betäubung. Unter Bildkontrolle wird die Nadel an die vorgesehene Stelle geführt. Gegebenenfalls wird Kontrastmittel verwendet, um die Lage beziehungsweise Verteilung zu prüfen. Anschliessend wird das Medikament injiziert. [1, 5]

Ein Druckgefühl oder kurzzeitige Beschwerden sind möglich. Teilen Sie dem Team unmittelbar mit, wenn starke oder ungewohnte Schmerzen auftreten. [5]

Direkt danach

Nach der Injektion wird beurteilt, wie Sie sich fühlen und ob vorübergehende Gefühls- oder Kraftveränderungen bestehen. Die Dauer der Beobachtung richtet sich nach dem Eingriff und Ihrem Zustand. Die eigentliche Injektion kann relativ kurz sein; für Vorbereitung, Aufklärung und Nachbeobachtung sollten Sie zusätzliche Zeit einplanen. [4, 6]

Wann wirkt die Infiltration und wie lange hält die Wirkung an?

Eine frühe Erleichterung kann durch das örtliche Betäubungsmittel entstehen. Sie ist nicht gleichbedeutend mit einer längerfristigen Wirkung. Wird Kortison eingesetzt, kann die entzündungshemmende Wirkung erst im Verlauf mehrerer Tage bemerkbar werden. [1, 4]

Wie lange eine Besserung anhält, lässt sich im Voraus nicht zuverlässig sagen. Manche Menschen berichten über eine Entlastung für Wochen oder Monate; bei anderen bleibt sie kurz oder aus. Die Wirkung hängt unter anderem von der Erkrankung und dem gewählten Verfahren ab. [2]

Was die wissenschaftliche Evidenz zeigt

Eine systematische Übersicht der American Academy of Neurology aus dem Jahr 2025 beschreibt bei radikulären Beschwerden einen begrenzten Nutzen epiduraler Steroidinjektionen, vor allem kurzfristig. Die meisten untersuchten Daten betreffen die Lendenwirbelsäule. Für eine lumbale Spinalkanalstenose ist die Wirkung auf Schmerzen weniger überzeugend; bei funktionellen Einschränkungen können sich begrenzte Vorteile zeigen. Diese Ergebnisse dürfen nicht pauschal auf alle Infiltrationen übertragen werden. [3]

Eine ebenfalls 2025 veröffentlichte BMJ-Leitlinie empfiehlt bei chronischen, nicht durch Krebs bedingten axialen oder radikulären Wirbelsäulenschmerzen gegen verschiedene Injektionsverfahren. Andere Fachgesellschaften und Spezialisten bewerten die Daten und ihre Übertragbarkeit teilweise anders. [7, 8]

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Eine Empfehlung sollte die konkrete Diagnose, die zu erwartende Grösse und Dauer eines möglichen Nutzens sowie Alternativen nachvollziehbar erläutern. «Bildgesteuert» beschreibt die Durchführung; es ist keine Garantie für einen Behandlungserfolg.

Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

Auch eine gezielte, bildgesteuerte Injektion ist ein medizinischer Eingriff. Das Risiko hängt unter anderem von der Zielregion, dem Zugangsweg, den Medikamenten und Vorerkrankungen ab.

Möglich sind vorübergehende Schmerzen an der Einstichstelle, eine Schmerzverstärkung, Blutergüsse oder Gefühlsveränderungen. Kortison kann unter anderem eine Gesichtsrötung mit Wärmegefühl und einen vorübergehenden Blutzuckeranstieg auslösen. Bei Diabetes sollte das Vorgehen zur Kontrolle vorab besprochen werden. [4]

Zu den selteneren, aber wichtigen Komplikationen gehören Infektionen, Blutungen, allergische Reaktionen und Nervenschäden. Bei epiduralen Verfahren können durch eine unbeabsichtigte Verletzung der Rückenmarkshaut Kopfschmerzen entstehen. Sehr selten sind schwere neurologische Komplikationen bis hin zu bleibenden Lähmungen möglich. Gerade bei Eingriffen an der Halswirbelsäule sind die verfahrensspezifischen Risiken sorgfältig zu besprechen. [6, 12, 14]

CT und Röntgendurchleuchtung sind zudem mit Strahlenexposition verbunden. Die Wahl der Bildgebung richtet sich nach der medizinischen Fragestellung und einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung. [5]

Was sollte ich nach einer Infiltration beachten?

Lassen Sie sich die Nachsorgehinweise für Ihren Eingriff schriftlich mitgeben. Organisieren Sie die Heimfahrt und fahren Sie nach der Behandlung nicht selbst. Wann Sie wieder fahren dürfen, hängt unter anderem von Medikamenten, Gefühlsstörungen und Muskelkraft ab. Häufig wird eine Fahrpause von mindestens 24 Stunden empfohlen; massgeblich sind die Anweisungen des Behandlungsteams. [5, 6]

Planen Sie zunächst leichte Aktivitäten. Wann Sport, körperlich schwere Arbeit oder Physiotherapie wieder möglich sind, sollte individuell festgelegt werden. Eine frühe Schmerzlinderung ist kein Anlass, sofort stärker zu belasten. [6]

Ein kurzes Schmerztagebuch erleichtert die Nachkontrolle. Notieren Sie, wann sich die Beschwerden verändern und welche Tätigkeiten leichter fallen. Bei einer diagnostischen Infiltration ist besonders der zeitliche Verlauf wichtig. [5, 6]

Wann ist rasche Hilfe nötig?

Neue oder zunehmende Lähmungen, Taubheit im Schritt sowie Störungen der Blasen- oder Darmfunktion müssen sofort ärztlich abgeklärt werden. Bei Atemnot oder Kreislaufproblemen benötigen Sie ebenfalls umgehend medizinische Hilfe. Fieber, eine zunehmende Rötung der Einstichstelle, starke anhaltende Kopfschmerzen oder deutlich zunehmende Schmerzen sollten zeitnah mit dem Behandlungsteam beziehungsweise ärztlichen Notfalldienst besprochen werden. [10, 12, 13, 14]

Was passiert, wenn die Infiltration nicht hilft?

Eine ausbleibende Wirkung ist ein Anlass, die ursprüngliche Fragestellung erneut zu prüfen. Sie bedeutet weder automatisch, dass keine behandelbare Ursache vorliegt, noch dass eine Operation notwendig ist. Besprochen werden sollten die vermutete Schmerzquelle, die Art der Injektion und der dokumentierte Verlauf. [2]

Auch eine Wiederholung sollte ein klares Ziel haben. Eine feste Serie ist nicht für jede Situation sinnvoll. Entscheidend sind der Nutzen der bisherigen Behandlung, die Medikamentenbelastung und mögliche Alternativen.

Je nach Befund können eine angepasste medikamentöse Behandlung, aktive Physiotherapie oder eine umfassendere Schmerztherapie sinnvoll sein. Ob ein operativer Eingriff infrage kommt, erfordert eine eigene Beurteilung. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag zur konservativen Therapie der Wirbelsäule. [9]

Häufige Fragen zur Infiltration an der Wirbelsäule

Ist eine Infiltration schmerzhaft?

Der Einstich und die Medikamentengabe können kurz unangenehm sein. Eine örtliche Betäubung kann die Beschwerden reduzieren. Wie die Behandlung empfunden wird, ist individuell verschieden. Eine schmerzfreie Durchführung lässt sich nicht zusichern. [5]

Kann eine Infiltration einen Bandscheibenvorfall heilen?

Die Injektion entfernt kein Bandscheibengewebe. Ihr Ziel kann sein, Beschwerden durch eine Nervenreizung zu lindern. Wie sich ein Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule weiterentwickelt, wird unabhängig davon im Verlauf beurteilt. [1, 10]

Muss immer Kortison gespritzt werden?

Nein. Die Auswahl der Medikamente richtet sich nach der Fragestellung. Für diagnostische Blockaden kann ein örtliches Betäubungsmittel verwendet werden. Lassen Sie sich erläutern, welches Präparat vorgesehen ist und weshalb. [2, 11]

Wie oft darf eine Infiltration wiederholt werden?

Es gibt keine für alle Verfahren und Menschen passende Anzahl. Eine Wiederholung muss anhand von Wirkung, Nebenwirkungen, Medikament und Abstand individuell abgewogen werden. Eine kurzfristige Besserung allein rechtfertigt keine unbegrenzte Wiederholung. [3, 11]

Was kostet eine Infiltration in der Schweiz?

Die Kosten hängen unter anderem von Verfahren, Bildgebung und Behandlungsort ab. Klären Sie die voraussichtlichen Kosten und die Versicherungsdeckung vorab mit der behandelnden Stelle und Ihrer Versicherung. Eine allgemeine Kostenzusage lässt sich aus diesem Beitrag nicht ableiten.

Sorgfältige Abklärung bei SpinaMed in Muri

Eine gute Behandlungsentscheidung beginnt mit einer verständlichen Einordnung Ihrer Beschwerden. Bei SpinaMed in Muri im Kanton Aargau gehören die konservative Behandlung, die interventionelle Schmerztherapie und die Wirbelsäulenchirurgie zum medizinischen Spektrum.

In der Sprechstunde können Sie mit Dr. med. Sina Havakeshian besprechen, ob eine Infiltration für Ihre Situation infrage kommt, welches Ziel sie hätte und welche Alternativen bestehen. Bringen Sie vorhandene Befunde, eine aktuelle Medikamentenliste und Informationen zu bisherigen Behandlungen mit.

Termin zur fachärztlichen Abklärung vereinbaren

Quellen und weiterführende Informationen

[1] Inselspital Bern. Infiltration bei Rückenschmerzen. Ablauf und CT-gezielte Nervenwurzel- beziehungsweise Facettengelenksinfiltration.

[2] Universitätsklinik Balgrist. Wann Infiltrationen helfen. Fachliche Einordnung durch Prof. Dr. med. Mazda Farshad, 7. Mai 2025. Expertenposition, keine Leitlinie.

[3] American Academy of Neurology. Epidural steroid injections for chronic back pain: An AAN systematic review. Zusammenfassung der systematischen Übersicht, 12. Februar 2025.

[4] Universitätsklinik Balgrist. Patienteninformation zur Infiltration.

[5] Cambridge University Hospitals. CT guided nerve root injection. Patienteninformation, Version 7, 2024.

[6] Gloucestershire Hospitals NHS Foundation Trust. Nerve root injections. Patienteninformation, September 2025.

[7] Commonly used interventional procedures for non-cancer chronic spine pain: a clinical practice guideline. BMJ. 2025;388:e079970.

[8] Multisociety Response to The BMJ Publications on Interventional Spine Procedures for Chronic Back and Neck Pain. 18. März 2025.

[9] Inselspital Bern. Interventionelle Schmerztherapie mit Bildverstärkung.

[10] SpinaMed. Ischias oder Bandscheibenvorfall – woran erkenne ich den Unterschied?

[11] Multisociety multispecialty consensus recommendations on corticosteroid injections for facet joint and sacroiliac joint pain. Regional Anesthesia & Pain Medicine. 2026. — Ergänzend zur fachärztlichen Prüfung der Verfahren und Wiederholungen.

[12] American Society of Anesthesiologists. FDA Drug Safety Communication: Epidural Corticosteroid Injection — Risk of Rare But Serious Neurologic Problems. 2014.

[13] Guy’s and St Thomas’ NHS Foundation Trust. Peripheral nerve injections to treat pain. Hinweise zu Infektionszeichen nach einer Injektion.

[14] Royal Orthopaedic Hospital. Epidurals. Patienteninformation zu Zugängen, Vorbereitung, Risiken und Nachsorge.

[15] South Tees Hospitals NHS Foundation Trust. Nerve root block injections.