Therapiespektrum

Therapiespektrum

Therapiespektrum

Spezialgebiete &
Therapiespektrum

Die Wirbelsäule stabilisiert den Rücken durch Wirbel, Bandscheiben, Rückenmark, Bänder und Muskeln. Störungen können Rückenschmerzen durch Verschleiß, Veränderungen oder Stress verursachen. Wir behandeln Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen und Wirbelkörperbrüche mit modernen Verfahren. Unser Ziel ist eine massgeschneiderte Therapie für Ihre Beschwerden.

01

Abnützungserscheinungen

Arthrose

Infos

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.

Ursachen

Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Symptome

Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.

Behandlung

Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Infos

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.

Ursachen

Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Symptome

Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.

Behandlung

Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Infos

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.

Ursachen

Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Symptome

Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.

Behandlung

Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Infos

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.

Ursachen

Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Symptome

Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.

Behandlung

Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Abnützungserscheinungen / Arthrose
Abnützungserscheinungen / Arthrose
Abnützungserscheinungen / Arthrose
Abnützungserscheinungen / Arthrose

02

Einengung des Wirbelkanals

Spinalkanalstenose

Infos

Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.

Ursachen

Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.

Symptome

Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.

Behandlung

Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).

Infos

Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.

Ursachen

Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.

Symptome

Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.

Behandlung

Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).

Infos

Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.

Ursachen

Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.

Symptome

Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.

Behandlung

Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).

Infos

Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.

Ursachen

Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.

Symptome

Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.

Behandlung

Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).

Einengung des Wirbelkanals / Spinalkanalstenose
Einengung des Wirbelkanals / Spinalkanalstenose
Einengung des Wirbelkanals / Spinalkanalstenose
Einengung des Wirbelkanals / Spinalkanalstenose

03

Bandscheibenvorfall

Diskushernie

Infos

Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.

Ursachen

Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.

Symptome

Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.

Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.

Infos

Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.

Ursachen

Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.

Symptome

Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.

Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.

Infos

Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.

Ursachen

Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.

Symptome

Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.

Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.

Infos

Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.

Ursachen

Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.

Symptome

Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.

Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.

Bandscheibenvorfall / Diskushernie
Bandscheibenvorfall / Diskushernie
Bandscheibenvorfall / Diskushernie
Bandscheibenvorfall / Diskushernie

04

Deformitäten der Wirbelsäule

Skoliose, Kyphose

Infos

Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.

Ursachen

Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.

Symptome

Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.

Behandlung

Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.

Infos

Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.

Ursachen

Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.

Symptome

Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.

Behandlung

Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.

Infos

Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.

Ursachen

Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.

Symptome

Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.

Behandlung

Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.

Infos

Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.

Ursachen

Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.

Symptome

Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.

Behandlung

Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.

Deformitäten der Wirbelsäule / Skoliose, Kyphose
Deformitäten der Wirbelsäule / Skoliose, Kyphose
Deformitäten der Wirbelsäule / Skoliose, Kyphose
Deformitäten der Wirbelsäule / Skoliose, Kyphose

05

Wirbelkörperbruch

vertebrale Fraktur

Infos

Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.

Ursachen

Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.

Symptome

Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.

Behandlung

Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.

Infos

Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.

Ursachen

Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.

Symptome

Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.

Behandlung

Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.

Infos

Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.

Ursachen

Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.

Symptome

Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.

Behandlung

Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.

Infos

Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.

Ursachen

Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.

Symptome

Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.

Behandlung

Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.

Wirbelkörperbruch / vertebrale Fraktur
Wirbelkörperbruch / vertebrale Fraktur
Wirbelkörperbruch / vertebrale Fraktur
Wirbelkörperbruch / vertebrale Fraktur

06

Wirbelsäulentumore und -metastasen

Infos

Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.

Infos

Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.

Infos

Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.

Infos

Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.

Wirbelsäulentumore und -metastasen
Wirbelsäulentumore und -metastasen
Wirbelsäulentumore und -metastasen
Wirbelsäulentumore und -metastasen

07

Entzündung der Wirbelsäule

Spondylodiszitis

Infos

Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Infos

Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Infos

Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Infos

Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Entzündung der Wirbelsäule / Spondylodiszitis
Entzündung der Wirbelsäule / Spondylodiszitis
Entzündung der Wirbelsäule / Spondylodiszitis
Entzündung der Wirbelsäule / Spondylodiszitis

08

Wirbelgleiten

Spondylolisthesis

Infos

Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Wirbelgleiten / Spondylolisthesis
Wirbelgleiten / Spondylolisthesis
Wirbelgleiten / Spondylolisthesis
Wirbelgleiten / Spondylolisthesis

09

Wirbelsäulen-Zysten

Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste

Infos

Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Infos

Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.

Wirbelsäulen-Zysten / Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste
Wirbelsäulen-Zysten / Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste
Wirbelsäulen-Zysten / Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste
Wirbelsäulen-Zysten / Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste

10

Iliosakralgelenk-Syndrom

ISG-Syndrom

Infos

Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.

Infos

Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.

Infos

Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.

Infos

Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.

Iliosakralgelenk-Syndrom / ISG-Syndrom
Iliosakralgelenk-Syndrom / ISG-Syndrom
Iliosakralgelenk-Syndrom / ISG-Syndrom
Iliosakralgelenk-Syndrom / ISG-Syndrom

11

Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation

FBSS

Infos

Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.

Infos

Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.

Infos

Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.

Infos

Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.

Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation / FBSS
Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation / FBSS
Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation / FBSS
Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation / FBSS

12

Rheumatische Erkrankungen

Rheumatoide Arthritis

Infos

Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.

Infos

Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.

Infos

Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.

Infos

Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.

Rheumatische Erkrankungen / Rheumatoide Arthritis
Rheumatische Erkrankungen / Rheumatoide Arthritis
Rheumatische Erkrankungen / Rheumatoide Arthritis
Rheumatische Erkrankungen / Rheumatoide Arthritis