
Therapiespektrum

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Therapiespektrum
Die Wirbelsäule stabilisiert den Rücken durch Wirbel, Bandscheiben, Rückenmark, Bänder und Muskeln. Störungen können Rückenschmerzen durch Verschleiß, Veränderungen oder Stress verursachen. Wir behandeln Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen und Wirbelkörperbrüche mit modernen Verfahren. Unser Ziel ist eine massgeschneiderte Therapie für Ihre Beschwerden.
01
Abnützungserscheinungen
Arthrose
Infos
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.
Ursachen
Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.
Symptome
Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.
Behandlung
Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Infos
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.
Ursachen
Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.
Symptome
Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.
Behandlung
Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Infos
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.
Ursachen
Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.
Symptome
Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.
Behandlung
Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Infos
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Gelenkknorpel langsam abgebaut wird. Normalerweise wirkt der Knorpel als elastischer Puffer zwischen den Knochen und sorgt für reibungslose Bewegungen. Bei Arthrose wird dieser Knorpel abgenutzt, was zu schmerzhaftem Knochen-auf-Knochen-Kontakt führt. Dies kann die Beweglichkeit stark einschränken und Gelenkschmerzen verursachen. Häufig betroffen sind Knie-, Hüft- und Fingergelenke.
Ursachen
Arthrose entsteht oft durch Fehlstellungen, Überbelastung oder Bewegungsmangel. Genetische Faktoren und entzündliche Grunderkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.
Symptome
Frühe Anzeichen sind dumpfe oder stechende Schmerzen bei Bewegung und Belastung der betroffenen Gelenke. Typisch ist auch der sogenannte Anlaufschmerz nach Ruhephasen. Weitere Symptome sind Gelenksteifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.
Behandlung
Obwohl Verschleisserscheinungen nicht rückgängig gemacht werden können, können sie behandelt werden, um so Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten. Eine interdisziplinäre Therapie, die Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und Physiotherapie umfasst, ist ideal, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.




02
Einengung des Wirbelkanals
Spinalkanalstenose
Infos
Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.
Ursachen
Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.
Symptome
Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.
Behandlung
Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).
Infos
Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.
Ursachen
Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.
Symptome
Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.
Behandlung
Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).
Infos
Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.
Ursachen
Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.
Symptome
Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.
Behandlung
Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).
Infos
Bei einer Spinalkanalstenose verengen sich die Wirbelgelenke durch Schwellungen der Gelenkkapseln. Dies führt zu einer Einengung des Wirbelkanals und übt Druck auf die Nerven aus, was starke Rückenschmerzen verursacht, die oft in die Beine ausstrahlen.
Ursachen
Die häufigsten Ursachen für Spinalkanalstenose sind degenerative Veränderungen, die durch Alter und Belastung entstehen. Diese führen zu Vorwölbungen der Bandscheiben und Verknöcherungen, die den Wirbelkanal einengen.
Symptome
Betroffene klagen oft über Rückenschmerzen beim Stehen und Gehen, die nach wenigen Schritten in die Beine ausstrahlen. Diese Schmerzen schränken die Gehstrecke erheblich ein.
Behandlung
Leichte Schmerzen können durch Physiotherapie oder Cortison-Infiltrationen gelindert werden. In schweren Fällen ist ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig, bei dem die Verknöcherungen millimeterweise abgetragen werden, um den Nerven mehr Raum zu geben. Wirbel können und müssen fallspezifisch bei Be-darf zudem mit Implantaten stabilisiert werden (Spondylodese).




03
Bandscheibenvorfall
Diskushernie
Infos
Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.
Ursachen
Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.
Symptome
Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.
Behandlung
Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.
Infos
Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.
Ursachen
Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.
Symptome
Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.
Behandlung
Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.
Infos
Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.
Ursachen
Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.
Symptome
Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.
Behandlung
Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.
Infos
Eine Diskushernie, auch Bandscheibenvorfall genannt, tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Dabei reisst der äussere Knorpelfaserring der Bandscheibe, wodurch die gelartige innere Masse austritt und auf eine Nervenwurzel drücken kann. Die Diskushernie ist eine der häufigsten Ursachen für Rückenprobleme, die mit starken Beinschmerzen einhergehen.
Ursachen
Die Hauptursache für eine Diskushernie ist der Verschleiss der Bandscheiben, der durch Alterung und übermässige Belastung begünstigt wird. Durch den Verschleiss entstehen Risse im Knorpelfaserring, durch die die innere Bandscheibenmasse austreten kann.
Symptome
Typische Symptome einer Diskushernie sind starke Beinschmerzen, Sensibilitätsstörungen und in schweren Fällen Lähmungen. Die Schmerzen strahlen oft vom Rücken in die Beine aus und können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken.
Behandlung
Ein Bandscheibenvorfall kann oft konservativ behandelt werden, zum Beispiel durch Physiotherapie und Schmerzmedikamente. Eine Operation wird not-wendig, wenn die Beschwerden anhalten, oder bei schweren Symptomen wie Blasen-Mastdarm-Lähmung oder signifikanter muskulärer Schwäche, um dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden. Über 90 % der Operationen verlaufen gut bis sehr gut. Bei mehr als 75 % der operierten Patientinnen und Patienten verschwinden die Bein-schmerzen vollständig und sie benötigen keine Schmerzmedikamente mehr. Leichte Rückenschmerzen können verbleiben, beeinträchtigen jedoch meist nicht die Lebensqualität.




04
Deformitäten der Wirbelsäule
Skoliose, Kyphose
Infos
Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.
Ursachen
Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.
Symptome
Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.
Behandlung
Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.
Infos
Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.
Ursachen
Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.
Symptome
Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.
Behandlung
Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.
Infos
Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.
Ursachen
Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.
Symptome
Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.
Behandlung
Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.
Infos
Skoliose und Kyphose sind Verkrümmungen der Wirbelsäule, die bei Erwachsenen erhebliche Beschwerden verursachen können. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung, während Kyphose eine nach vorne gerichtete Verbiegung ist. Beide Zustände betreffen häufig die Brust- und Lendenwirbelsäule und können Schmerzen sowie Einschränkungen im Alltag verursachen.
Ursachen
Skoliosen können ohne klare Ursache auftreten oder durch Grunderkrankungen wie angeborene Fehlbildungen, Verletzungen, Tumore oder neurologische Erkrankungen entstehen. Kyphosen können ebenfalls angeboren sein oder sich nach Unfällen, Operationen, Tumoren oder durch degenerative Erkrankungen wie Osteoporose entwickeln.
Symptome
Erwachsene mit Skoliose oder Kyphose leiden häufig unter chronischen Rückenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. In schweren Fällen können neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Atembeschwerden auftreten.
Behandlung
Die Therapie hängt vom Schweregrad und der Ursache der Verkrümmung ab. Bei leichter Skoliose können physiotherapeutische Übungen helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Verkrümmung zu stabilisieren. In schweren Fällen kann eine operative Korrektur erforderlich sein, bei der die Wirbel mit Titanimplantaten stabilisiert und die Wirbelsäule in ihre natürliche Form gebracht wird. Auch bei Kyphose können physiotherapeutische Massnahmen helfen, und in schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und die normale Körperhaltung wiederherzustellen.




05
Wirbelkörperbruch
vertebrale Fraktur
Infos
Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.
Ursachen
Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.
Symptome
Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.
Behandlung
Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.
Infos
Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.
Ursachen
Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.
Symptome
Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.
Behandlung
Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.
Infos
Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.
Ursachen
Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.
Symptome
Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.
Behandlung
Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.
Infos
Ein Wirbelkörperbruch, auch vertebrale Fraktur genannt, entsteht durch äussere Krafteinwirkungen oder Krankheiten wie Osteoporose, die die Knochen schwächen. Besonders bei älteren Menschen ist Osteoporose eine häufige Ursache für Wirbelbrüche.
Ursachen
Hauptursachen für Wirbelkörperbrüche sind äussere Krafteinwirkungen und Osteoporose. Osteoporose schwächt die Knochen, wodurch sie leichter brechen können.
Symptome
Typische Beschwerden sind lokale Schmerzen an der Bruchstelle, die oft zu einer Schonhaltung führen. Wenn Nervengewebe oder das Rückenmark betroffen sind, können die Schmerzen ausstrahlen und die Beweglichkeit der Wirbelsäule stark einschränken. In schweren Fällen treten neurologische Defizite wie Taubheitsgefühle, Lähmungen oder Blasen- und Mastdarmstörungen auf.
Behandlung
Ziel der Therapie ist eine schnelle und schmerzarme Mobilisierung der Patientinnen und Patienten. Vielfach können konservative Behandlungsansätze mit Schmerzmitteln und physiotherapeutischer Anleitung zum Erfolg führen. Liegt eine Osteoporose vor, muss diese medikamentös behandelt werden, um das Risiko weiterer Frakturen zu minimieren. In manchen Fällen ist allerdings eine Operation sinnvoll, welche die Stabilisierung des Bruchs und die Vermeidung von Fehlstellungen sowie die Entlastung eingeengter Nerven zum Ziel hat. Verfahren reichen von minimalinvasiven Eingriffen wie Vertebroplastie und Kyphoplastie sowie minimalinvasive Schrauben- und Stabimplantationen bis hin zum Ersatz von Wirbelkörpern durch Implantate. Nach einer Operation ist oft eine Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und neurologische Defizite zu behandeln.




06
Wirbelsäulentumore und -metastasen
Infos
Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.
Infos
Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.
Infos
Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.
Infos
Ein Wirbelsäulentumor kann entweder in der Wirbelsäule entstehen oder als Metastase ei-nes anderen Tumors auftreten. Beide Arten können zu Zerstörungen der Wirbelkörper und zu massiven Deformierungen führen. Dringt das Tumorgewebe in den Spinalkanal ein, kann es zu schweren neurologischen Ausfällen, Schmerzen und Lähmungen kommen. Eine genaue Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT und MRT sowie durch Gewebeproben. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und kann Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie umfassen.




07
Entzündung der Wirbelsäule
Spondylodiszitis
Infos
Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.
Infos
Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.
Infos
Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.
Infos
Eine Spondylodiszitis ist eine Entzündung der Bandscheiben und Wirbelkörper, meist verursacht durch Bakterien, die über Wunden, den Magen-Darm-Trakt oder die Atem- und Harnwege in den Körper gelangen. Typische Symptome sind Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache sowie Anzeichen eines Infekts wie Schwäche, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, seltener auch hohes Fieber. Die Diagnose erfolgt durch Laboruntersuchungen und MRT. Eine gezielte Antibiotikatherapie, abgestimmt durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, ist oft ausreichend. In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.




08
Wirbelgleiten
Spondylolisthesis
Infos
Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
Infos
Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
Infos
Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
Infos
Wirbelgleiten, auch Spondylolisthesis genannt, tritt auf, wenn ein Wirbel gegenüber einem angrenzenden Wirbel verrutscht. Dies kann durch einen Spalt in den Wirbelbögen oder durch Verschleiss verursacht werden und betrifft oft die untere Lendenwirbelsäule. Symptome können chronische Rückenschmerzen und ausstrahlende Schmerzen in den Beinen sein. Die Behandlung umfasst meist physiotherapeutische Übungen und Schmerzmittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.




09
Wirbelsäulen-Zysten
Synovial-Zyste, Tarlov-Zyste
Infos
Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
Infos
Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
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Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.
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Wirbelsäulenzysten, wie Synovial-Zysten und Tarlov-Zysten, sind gutartige Hohlräume gefüllt mit Flüssigkeit. Synovial-Zysten treten oft im unteren Rücken auf und können durch Druck auf Nerven starke Schmerzen und neurologische Ausfälle verursachen. Tarlov-Zysten befinden sich meist im Kreuzbein und führen selten zu Symptomen. Die Diagnose erfolgt vielfach per MRT. Bei Beschwerden helfen konservative Behandlungen wie Physiotherapie und Schmerz-mittel. In schweren Fällen kann eine Operation notwendig sein.




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Iliosakralgelenk-Syndrom
ISG-Syndrom
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Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.
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Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.
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Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.
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Das Iliosakralgelenk-Syndrom (ISG-Syndrom) verursacht Schmerzen durch Erkrankungen des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks. Diese Beschwerden können durch Entzündungen, Gelenkverschleiss oder Funktionsstörungen entstehen und strahlen oft ins Becken, Gesäss oder die Beine aus. Häufige Ursachen sind körperliche Fehlbelastungen, Fehlstellungen und hormonelle Veränderungen. Die Behandlung erfolgt meist konservativ durch spezielle Übungen und manuelle Therapie, die die Gelenkfunktion unterstützen. Physiotherapeutische Massnahmen wie Elektrotherapie, Magnetfeldbehandlung oder Akupunktur können ebenfalls helfen.




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Postoperatives Schmerzsyndrom nach Wirbelsäulenoperation
FBSS
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Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.
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Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.
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Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.
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Das Failed Back Surgery Syndrom (FBSS) bezeichnet anhaltende oder neu auftretende Schmerzen nach einer Rückenoperation. Diese chronischen Schmerzen betreffen 10 bis 40 % der Operierten, oft ohne klare Ursache. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Operationen. FBSS kann konservativ durch Physiotherapie und Schmerzmittel, interventionell durch gezielte Infiltrationen und Radiofrequenzablation oder mittels Neuromodulation behandelt wer-den. Eine interdisziplinäre Untersuchung ist wichtig, um eine individuell angepasste Therapie zu gewährleisten.




12
Rheumatische Erkrankungen
Rheumatoide Arthritis
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Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.
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Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.
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Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.
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Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Gelenkinnenhaut angreift und Entzündungen verursacht. Dies führt zu Schmerzen, Schwellungen und Steifheit, meist in den Hand- und Fingergelenken. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Faktoren, Infektionen und Lebensstil spielen eine Rolle. Zur Diagnose werden Anamnese, körperliche Untersuchungen und Bluttests verwendet. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT und SPECT-Untersuchung unterstützen die Diagnosestellung. Die Behandlung umfasst Medikamente, Physiotherapie und in schweren Fällen chirurgische Eingriffe, um Entzündungen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten.




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Ihr Wirbelsäulen Zentrum
im LUWA Areal Muri
Standort
Luzernerstrasse 15a
CH-5630 Muri
Öffnungszeiten
Mo–Fr 8–17 Uhr
Samstags geschlossen
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